Tips en trucs bij het snowboarden:
Einige uitdrukkingen en tips, zodat je verder komt!
Zu Beginn: Sieben Grabs, die man beherrschen sollte ...
INDIE Mit der hinteren Hand ergreifst du die Frontsidekante (Kante auf der Zehenseite) zwischen den Bindungen
MUTE Mit der vorderen Hand ergreifst du die Frontsidekante (Kante auf der Zehenseite) zwischen den Bindungen
MELON Mit der vorderen Hand ergreifst du die Backsidekante (Kante auf der Fersenseite) zwischen den Bindungen
STALEFISH Mit der hinteren Hand ergreifst du die Backsidekante (Kante auf der Fersenseite) zwischen den Bindungen
TAILGRAB Mit der hinteren Hand ergreifst du das Tail (hintere Ende) deines Boards
NOSEGRAB Mit der vorderen Hand ergreifst du die Nose (vorderes Ende) deines Boards
METHOD Gegriffen wird der Method gleich wie der Melon, nur bei diesem Grab ziehst du das Brett nach oben und streckst das hintere Bein.
Und noch ein paar Sprünge, mit denen du dein Fahrkönnen unter Beweis stellst ...
180° (one-eighty oder auch Einser) Hierbei handelt es sich um einen Sprung, bei dem du deinen Körper plus Brett um 180° drehst. Wenn vor dem Sprung die Nose nach vorne zeigt, ist nach dem Sprung das Tail vorne.
360° (three-sixty oder auch Dreier) Bei diesem Sprung drehst du im Gegensatz zum 180° einmal komplett um die Körper-Längsachse. Die Schwierigkeit liegt hier darin, dass man für kurze Zeit die Landung aus den Augen verliert. Der Kopf muss bei diesem Sprung, wie bei allen Drehungen um die Körperachsen die ganze Zeit in die Drehrichtung schauen, sonst stoppt die Rotation.
FLIP Ein Flip wird um die Körperquerachse gedreht. Zum Beispiel ein Backflip nach hinten, ein Frontflip nach vorne oder ein Rodeo (Backflip in Kombination mit einem 180°)
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